News


Seite 6 von 36« Erste...45678...2030...Letzte »

19.01.20 - Englhorn Hof in Schleis/Mals: Jahresbrief zum Thema Muttergebundener Kälberhaltung

Am Ende dieses Textes befindet sich der Jahresbrief der Familie Agethle/Englhornhof, den die Mitmacher beim Crowdfunding zum Aufbau der alten Dorfkäserei erhalten haben.

http://englhorn.com/startseite/

Wie jedes Jahr lässt uns die Familie, die wir meist 2-3x im Jahr besuchen und den guten Käse für unsere private Einkaufsgemeinschaft mitnehmen sowie die Gutscheine für die Investoren einlösen, in einem Rückblick am Hofleben, an den Entwicklungen im Betrieb, an den Sorgen und Nöten und aber auch an den Freuden teilhaben.

Der Kuhstall für die wenigen Tiere wurde umgebaut, so dass die Kälber bei ihren Müttern bleiben können, früh mit der Herde mitlaufen, wenns raus in den Winterauslauf geht und im Frühjahr wieder auf die nahen Weiden im oberen Vinschgau.

Das klingt nach romantischer und guter Tierhaltung, wie sie alle Verbraucher haben wollen. Was es für den Bauern, für die Familie, die von ihrer Arbeit leben muss, den Kindern einen Bildungsweg ermöglichen will, Haus und Hof erhalten wollen und all die weiteren Auflagen, die auch ein Kleinsthof mit 10ha Grünland erfüllen muss, das kann man hier im angehängten Text in Zahlen quantifiziert nachlesen.

Pro Kalb ist dies ein Verlust von 500 Liter Milch oder weitergedacht 50 kg Käse. Wenn 1 kg Käse 24.00 € kostet im Hofladen der eigenen Käserei macht das eine Summe von 1.200,00 € pro Kalb.

Vorteil für die Bauern und die Tiere:
Das sind im Prinzip - zum Teil - "Vorinvestitionen".   Die Tiere sind gesünder, robuster und wachsen schneller. 
Es fallen kaum  Tierarztkosten an. Damit ist die Teuerung nicht so hoch, wie der Milchverlust anfänglich scheinen lässt.

Wenn wir Verbraucher eine artgerechte Tierhaltung von den Landwirten fordern, müssen wir uns diese Zahlen einmal durch den Kopf gehen lassen und es geht kein Weg daran vorbei, dass wir einen fairen Preis bezahlen, der diese Tierhaltung fördert sowie die Wertschätzung für die Arbeit der verantwortlichen Bauern zum Ausdruck bringt.

Hier der gesamte Text. Danke lieber Alexaner Agethle, dass wir ihn hier veröffentlichen dürfen.

Englhorn Jahresbrief 2019 (2)

Frohe Weihnacht-2019-Englhornhof

Foto: mit freundlicher Genehmigung vom Englhornhof

 

Wir freuen uns auf das Wiedersehen Anfang April 2020.

14.01.20 - Gold für Ziegenmilchkaramell : Wettbewerb Bayerns beste Bioprodukte

Die Genussgemeinschaft Städter und Bauern e.V. stellt hier die Michlbauer Manufaktur vor, da es sich um einen landwirtschaftlichen Betrieb handelt, den wir persönlich kennen. Die weiteren Preisträger finden sich auf der Webseite des LVÖ-

Der Text stammt vom LVÖ

https://www.lvoe.de/
 

Foto: Genussgemeinschaft Städter und Bauern e.V.

https://www.michlbauerbio.de/

 bbb2020-leporello-karamell-www

http://www.bayerns-beste-bioprodukte.de/der-wettbewerb/

Ziegenmilchkaramell
Michlbauer Manufaktur GbR, Ursensollen (Lkr. Amberg-Sulzbach)

Die Michlbauer Manufaktur gehört zu einem landwirtschaftlichen Familienbetrieb in der Nähe von Amberg in der Oberpfalz.
Hier bewirtschaften Schirin Oeding und Sebastian Meier 70 ha Acker, Wald und Grünland, melken 200 Ziegen und halten eine kleine Mutterkuhherde. Ein großer Gemüsegarten, eine Hühnerschar und einige Bienenvölker gehören ebenfalls mit zum Hof.
Mit ihrer täglichen Arbeit treten die beiden an, eine bessere Welt zu schaffen: Sie stehen für eine ganzheitliche, regionale und gleichzeitig weltoffene Ernährung. Das Wohlergehen ihrer Tiere liegt ihnen genauso am Herzen wie die gute Zusammenarbeit mit dem Bio-Metzger aus dem Nachbardorf und die hauptsächlich regionale Vermarktung von Fleisch und Ziegenmilchkaramell. Mit Freude, Kreativität und harter Arbeit gestalten Schirin Oeding und Sebastian Meier die Zukunft ihres Hofes und ein Stück wirklich nachhaltige Land- und Lebensmittelwirtschaft.

Ziegenmilchkaramell

Mit Schirin Oeding, die in Kanada aufgewachsen ist, kam die Welt nach Ursensollen: Die Michlbauer Manufaktur stellt das Bio-Ziegenmilchkaramell nach einem traditionell mexikanischen Rezept für „Cajeta“her. Umso heimischer sind die Hauptzutaten:
Die Ziegenmilch stammt vom eigenen Hof, der Zucker aus bayerischen bzw. baden-württembergischen Rüben.
Wer es schafft, das dickflüssige, samtige Karamell mit der spannenden Ziegenmilch-Note nicht direkt aus dem Glas wegzulöffeln, gibt es als I-Tüpfelchen auf verschiedenste Nachspeisen oder genießt es zu Käse, Nüssen und sogar im (Obst-)Salat.
Hier wird Naschen emotional, denn durch das Ziegenmilchkaramell darf man ein bisschen teilhaben und beitragen zu dem, was den Landwirten Schirin Oeding und Sebastian Meier wichtig ist: Weltoffenheit, ökologisches und regionales Wirtschaften, Spaß am Leben –
und ab und zu was Süßes essen!

Das Beste für die Tiere

Sebastian Meier und Schirin Oeding bauen ihre tägliche Arbeit rund um das Wohl ihrer Tiere auf. Die Ziegen vom Michlbauerhof sind täglich auf der Weide und bekommen ausschließlich hofeigenes Futter. Der Stall könnte weitere Tiere aufnehmen, wird aber nie bis zum Maximum belegt. Vor drei Jahren beschlossen Schirin und Sebastian, den Schritt hin zur muttergebundenen Aufzucht zu wagen.
Die Zicklein bleiben jetzt bei ihren Müttern und trinken direkt am Euter. Diese Praxis ist in der Milchviehhaltung selten, denn für die Landwirte bedeutet sie mehr Arbeit und weniger Ertrag. Daher ist für die beiden die – ebenfalls arbeitsintensive – Direktvermarktung wichtig, denn so lassen sich die Kundinnen und Kunden besser über die Art und Weise informieren, wie Milch und Fleisch am Michlbauerhof erzeugt werden. Wer darum weiß, ist gerne bereit, den rundum guten Produkten der Michlbauer Manufaktur die eigene Wertschätzung entgegenzubringen.

 

07.01.20 - Gesucht: Praktikanten und Praktikantinnen Chateau d‘ Orion – Frankreich

Unser Fördermitglied https://www.chateau-orion.fr/ in Südwestfrankreich bietet Praktikumsplätze.

Details finden sich hier:

2020 Praktikum

Bewerbungen bis 1. März 2020.

 

03.01.20 - Regionale Biokalb Vermarktungsinitiative im Miesbacher Oberland

Wir stellen hier eine von Biobauern Familien gegründete Initative vor, die gemeinsam die Vermarktung ihrer horntragenden Kälber  in die Hand genommen hat. Kooperation statt Konkurrenz und ein gemeinsamer Weg, der sich gut weiterentwickeln kann. Wir wünschen viel Erfolg!

Wer sind wir?

Wir sind überzeugte Biobauern aus dem Landkreis Miesbach.
In unseren kleinstrukturierten, auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Familienbetrieben betreiben wir vorwiegend Milchviehhaltung und Grünlandwirtschaft.
Die schmackhafte und gesunde Biomilch wird von unseren Fleckviehkühen erzeugt, die bei uns ihre Hörner tragen dürfen und in unseren Vollweidebetrieben artgerecht gehalten werden. Damit eine Kuh Milch erzeugt, bekommt sie jedes Jahr ein Kalb. Unsere Kälber wollen wir in der Region als Biokälber vermarkten. Dabei ist uns wichtig, dass die Kälber nicht enthornt werden. Kälber, die durch genetische Zucht natürlich hornlos auf die Welt kommen, sind dazu die einzig akzeptable Ausnahme. .

Weiterlesen hier:

https://biokalb-oberland.de/

 

 

26.12.19 - Wertvolle Ziele für eine Auszeit in 2020

Bildung und Genuss in Frankreich

In ehrwürdigen Mauern, eingebettet in eine traumhafte Landschaft, 
empfehlen wir diesen Ort unseres Fördermitglieds Chateau Orion. Die Geschichte des Hauses, die Themen sowie das Seminarprogramm kann man hier ausgiebig nachlesen.

https://www.chateau-orion.fr/

https://www.chateau-orion.fr/denkwochen

 


Freiwilligenarbeit in den Tiroler Bergen

Zum Anpacken und Mitwirken in einem wertvollen Projekt auf einer Tiroler Alm geht es in die "Schule der Alm" im Valser Tal/Tirol.
Empfehlenswert dazu auch der BLOG von Werner Kräutler, dem profunden Kenner der Landschaft und dem Kulturgut der Alpen in Tirol und Südtirol.

https://www.schulederalm.at/

https://tirolischtoll.wordpress.com/

 

Seite 6 von 36« Erste...45678...2030...Letzte »