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31.05.18 - Pfingstsymposium GEA Akademie: Petra Wähning zur Landwirtschaft

Petra Wähning ist eine der ProtagonistInnen in Kurt Langbein’s Dokumentarfilm »Zeit der Utopien«.

http://www.zeit-fuer-utopien.com/

Die ehemalige Werbemanagerin ließ ihr altes Leben zurück und hilft heute landwirtschaftlichen Betrieben bei neuen Formen der Finanzierung. Petra Wähning ist auch Mitgründerin der Genussgemeinschaft Städter und Bauern.

Hier ein Video mit Petras Beitrag zum Pfingstsymposium in der Gea Akademie in Österreich.

https://gea-waldviertler.de/akademie/

https://brennstoff.com/wirtschaft-neu-denken/petra-waehning-wir-muessen-die-endverbraucher-und-die-landwirte-wieder-zusammenbringen/

Und das ist es, was wir in der "Genussgemeinschaft Städter und Bauern" täglich durch unser Wirken tun, auf vielen Ebenen: Landwirte, das Lebensmittelhandwerk und die Endverbraucher zusammenbringen.

Bildrechte

©: "Zeit für Utopien".

 

 

20.05.18 - Der Hype um die Bienen – was wirklich hilft

 

20. Mai - Pfingstsonntag 2018 - hier kommt Nachdenkliches und Anregendes zum 1. Weltbienentag

von einem Münchner Stadt- und Hobbyimker.

Sehr zu empfehlen verbunden mit den besten Grüßen!

Einfach hier klicken:

Weltbienentag_20Mai

 

20.05.18 - Buch Tipp: Sehnsucht Alm – vom Glück des einfachen Lebens

http://www.bruckmann.de/titel-31220-sehnsucht_alm_0.html

Autorin: Karin Lochner, Text, Fotografie: Peter von Felbert

Ein wunderschöner Bildband mit vielen Portraits von Menschen, ihren Tieren, der Landschaft und jenseits von Bergromantik ein Einblick in den Alltag vom Leben auf den Almen.

Das Besondere für uns:

die Bucher Alm, die vom Leitzachtaler Ziegenhof in Fischbachau bewirtschaftet wird, kommt in einem eigenen Kapitel vor. Das Investitionsprojekt, das wir bis heute mit Leben erfüllen, die seit sieben Jahren bestehenden privaten Einkaufsgemeinschaften  und die Arbeit von Martina und Werner Haase werden mit sehr schönen Bildern vermittelt.
Der Leitzachtaler Ziegenhof ist außerdem langjähriger Slow Food Unterstützer.

Danke dafür an die Autorin und den Fotografen für die einfühlsame Berichterstattung.

https://www.ziegenhof-leitzachtal.de/
http://www.slowfood.de/wirueberuns/

 

 

Bildrechte für diese hier gezeigten Fotos: Peter von Felbert.

Kaufen Sie den Bildband direkt beim Verlag oder in der  nächsten lokalen Buchhandlung.

 

 

 

30.04.18 - News Letter Slow Food München Mai 2018

Immer interessant mit vielen Tipps vom guten Buch, Film, TV, Lebensmittelindustrie weltweit...

 

Hier geht's los:

http://slowfood-muenchen.de/?p=5371

21.04.18 - Zum Tag des Rohmilchkäses

Heute ist Tag des Rohmilchkäses

Etwas sperrig genannt International Raw Milk Cheese Appreciation Day.

Was in unserer Genussgemeinschaft und in der Slow Food Bewegung fast selbstverständlich zu sein scheint, ist in vielen Teilen der - angeblich so entwickelten - Welt lange nicht oder lange nicht mehr der Fall.

Ein guter Tag um uns das in Erinnerung zu rufen. Wir feiern heute alle, die dazu beitragen, dass wir Zugang zu Rohmilchkäse haben.

Bäuerinnen und Bauern! Käserinnen und Käser! Affineure und Käsehändler! Einkaufsgemeinschaften-Organisierer! Wirtinnen und Wirte! Brotzeitplattler! Brettljauser! Sensenmäher & Seltenmäher! gegen-Bürokratie-Kämpfer! Sturköpfe! Künstler! Spinner! den-eigenen-Weg-Geher! Holzbrettnutzer! Käsekessel-mit-Wasser-Auswascher! Milchen! Wiederkäuer mit Hörnern! Euter-mit-Stroh-Putzer!

Rohmilchkäse ist ein Teil unseres gemeinsamen kulinarischen Erbes. Und reflektiert Jahrhunderte von Lebensmittelhandwerkskunst und unsere Biodiversität.

Käse ist Ausdruck von Genusskultur. Ursprünglich wurde Käse aus Gründen der Haltbarmachung erzeugt und um karge Monate der Nichtverfügbarkeit vieler Lebensmittel zu überbrücken.

Lange vor  - sehr wichtigen und endlich stattfindenden - Diskussionen um Milchen, Milchgenuss und  der Art und Weise, wie industrielle Milchwirtschaft betrieben wird (siehe Dokumentarfilm: System Milch).

Wir müssen uns auch in Erinnerung rufen, wie wir mit unseren durchschnittlich 2.000 Quadratmeter Ackerfläche umgehen wollen. Das ist statistisch gesehen die Fläche, die jeder Mensch zur Verfügung hat, um darauf anzubauen und erzeugen, was uns ernährt. Grasland (reine Weidefläche), das nicht für Ackerbau geeignet ist, ergänzt diese Fläche.
In Regionen mit langer Vegetationsruhe (genannt Winter) oder schlechten Böden wird diese Fläche weiter geschmälert.

Große und kleine Wiederkäuer spielen da eine ganz besondere Rolle. Denn sie können verwerten und erschließen, was wir Allesfresser Mensch mit unserem einem einzelnen Magen nicht können.

Einfach mal ohne Brett vorm Kopf darüber nachdenken. Denn das unbehandelte Holzbrett spielt auch in der Käsereifung eine wichtige Rolle.

Von vielen am liebsten verboten, da angeblich nicht sicher. Viel gefährlicher als jeder Waffe. Un-hy-gienisch
(wie „hy“ in hysterisch)! So wie Rohmilch, die Keime enthält, gute wie böse. Eine Frage des Gleichgewichts und der Menge.

Rohmilchkäse nicht für jeden oder jede, nicht in jeder Lebenslage, aber immer regelmäßig.

Guten Appetit!

http://www.oldwayscheese.org

https://www.slowfood.de/slow_themen/milchvielfalt/

https://www.milchhandwerk.info/vhm

http://www.capriz.bz/de/ziegenkäse-südtirol/1-0.html

https://www.ziegenhof-leitzachtal.de

http://englhorn.com/

 

Autor: Markus Hahnel

 

 

 

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