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24.06.21 - Bayern 2 podcast: Genussgemeinschaft mit BR auf Höfetour

Teilnehmer an der Sendung:

Goassbauern in Eurasburg

http://www.goassbauer.de/

Gut Mooseurach Biofleisch aus Hofschlachtung -
Biofleisch aus Hofschlachtung - Gut Mooseurach

https://mooseurach.de/

Restaurant Broeding, Manuel Reheis

https://www.broeding.de/restaurant.html7

Genussgemeinschaft: Marlene Hinterwinkler

https://www.br.de/mediathek/podcast/radioreportage/andere-sichtweisen-neuer-schwung-fuer-bauernhoefe/1829409

Ebenfalls führt der Link zu weiteren themenverwandten Reportagen, die alle sehr gut aufbereitet, unterhaltsam und wissensvermittelnd sind. Danke an den BR, Lorenz Storch.

21.06.21 - Tag der Nachhaltigen Gastronomie: Rückblick Genussgemeinschaft Städter und Bauern e.V.

Thementag zu Ehren der Ziege


https://www.slowfood.de/aktuelles/2021/keine-ernaehrungswende-ohne-nachhaltige-gastronom-innen

 

Die Genussgemeinschaft Städter und Bauern e.V., arbeitet seit Jahren intensiv daran, dem Fleisch der Ziege und Zicklein den gebührenden Platz auf den Tellern der Gastronomie sowie den heimischen Küchen einzuräumen. So hat es uns sehr gefreut, dass die
Slow Food Chef Alliance Deutschland das Thema aufgegriffen hat und daraus deutschlandweite Events organisiert hat.

Doch nun auf zu machtSinn nach Holzkirchen, 30km südlich von München, dem Austragungsort unserer Netzwerbetriebe zum Tag der nachhaltigen Gastronomie am 18. Juni 2021.

Im Regionalladen mit Bistro und einem blühenden Garten finden wir einen Hotspot der Chef Alliance. Küchenmeister Bernhard Wolf hat alle Lebensmittel aus der Region von kleinen, meist Bioproduzenten, kennt die Bauern und Gärtner und bereitet saisonale, feine  regionale Gerichte an. Wir finden ihn auch im Slow Food Genussführer.
https://machtsinn.bayern/

Für Kollege Manuel Reheis vom Restaurant Broeding in München, (ebenfalls Chef Alliance Mitglied), war klar, dass er mit Bernhard gemeinsam den Tag kulinarisch gestalten wird. Der dritte Chef Alliance Küchenmeister, Hubert Hohler von der Buchinger Fastenklinik in Überlingen bereicherte kurzfristig das Team.


https://www.broeding.de/restaurant.html

https://www.buchinger.de

Die Zicklein kamen vom Leitzachtaler Ziegenhof, einem Demeter Betrieb und Slow Food Unterstützer. Die Einkaufsgemeinschaft der Genussgemeinschaft ist seit vielen Jahren nahezu monatlich am Hof und bringt die guten Milchprodukte der Murnau Werdenfelser Rinder und der Ziegen in die Stadt. 
https://www.ziegenhof-leitzachtal.de/

Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen gab es für die zahlreichen Gäste von 12:00 – 20:00 Uhr fünf Gerichte von der Ziege:

  • Gegrillter Innereien Spies mit medit. Kräutern
  • Heunudeln mit Ziegenfrischkäse und Melisse
  • Ziegenragout und ras el hanout aus dem Feuerkessel mit Fladenbrot
  • Burger vom gezupften Zicklein, Gurkenquark, Käsechip     
  • Ziegentopfen-Mousse mit Rhabarber

    Die Genussgemeinschaft war den ganzen Tag mit einem bunten Infotisch Vorort und führte viele Gespräche mit Gästen.
    Demeter Bauer Werner Haase kam am Nachmittag dazu und war sichtlich erfreut, was die Köche aus seinem Fleisch kreiert hatten.

Am späten Nachmittag wurde durch die Münchner Slow Food Genussführer Gruppe die aktuelle Urkunde an die Familie Bernhard Wolf mit Andrea Brenner und Tochter Corinna überreicht.

Der Bayerische Rundfunk sowie die Abendschau hatten einige Tage davor am Hof und bei machtSinn gedreht, die Berichte kamen am 18.06. im TV der Abendschau und in BR24.
https://www.br.de/nachrichten/bayern/slow-food-trend-nachhaltigkeit-auf-dem-teller

 

17.06.21 - Ökolandbau Österreich: Fakten und Zahlen

Bio-Fläche und Bio-Betriebe

Im Jahr 2020 wurden insgesamt 677.216 ha landwirtschaftliche Fläche nach den Prinzipien des biologischen Landbaus bewirtschaftet. Das ist ein Plus von 5 Prozent zum Vorjahr. Somit sind 26,4 Prozent der landwirtschaftlich Nutzfläche in Österreich bio.

24.235 Bio-Betriebe gab es 2019 in Österreich, das sind rund 22,8 Prozent aller heimischen Landwirtschaftsbetriebe. Das ist ein Plus von 2 Prozent im Vergleich zu 2019. Bereits jeder 4.Hektar wird biologisch bewirtschaftet, jeder 5. landwirtschaftliche Betreib ist ein Bio-Betrieb.

Weiterlesen hier:

https://www.bio-austria.at/bio-bauern/statistik/

 

11.06.21 - Handwerk mit Zukunft: Lokalbäckerei BROTZEIT ausgezeichnet

Anfang Juni 2021 wurde die Lokalbäckerei BROTZEIT in Grünwald für ihre handwerkliche Herstellungsweise ausgezeichnet.

In der angehängten Pressemeldung der Freien Bäcker e.V.  erklärt, welche Kriterien dazu geführt haben.

Es lebe das Handwerk! Wir gratulieren zu dieser verdienten Auszeichnung.

https://lokalbaeckerei-brotzeit.de/

https://www.die-freien-baecker.de/

 

 

 

09.06.21 - Tag der nachhaltigen Gastronomie: 18. Juni 2021

Ein Ausschnitt von der Slow Food Deutschland Seite, der unser Wirken spiegelt zum Thema.
Unsere Mitgliedshöfe und unsere ambitionierten Köche! Danke für euer Mitwirken!

https://www.slowfood.de/was-wir-tun/slow_food_chef_alliance/tag-der-nachhaltigen-gastronomie-2021-die-ziege-ganz-denken/die-ziege-ganz-denken

Hier geht es zu unseren Köchen beim Event in München/Holzkirchen:

https://www.slowfood.de/was-wir-tun/slow_food_chef_alliance/koeche_in_deutschland/bayern/bernhard-wolf

https://www.slowfood.de/was-wir-tun/slow_food_chef_alliance/koeche_in_deutschland/bayern/manuel-reheis

Eine Plattform müsste her, das wünscht sich auch Ziegenbäuerin und Netzwerkerin Schirin Oeding vom Demeterhof Michlbauer in Oberfranken. „10.000 männliche Zicklein kommen jährlich in Deutschland zur Welt, ein Großteil davon wird nach Südeuropa geliefert und endet als Hundefutter. Es müsste gebündelte Abnahmen geben, sowohl für den Einzelhandel als auch für die Gastronomie.“ Das sei nicht nur mit dem Wohl der Tiere unvereinbar; ebenso wenig für die kulinarische Tradition, die Ziegenfleisch in der Region um Nürnberg und Regensburg hat. Nur wenige Wirt*innen haben heute noch Ziegenfleischprodukte auf der Karte. „Wir unternehmen hier viele Versuche, Brücken zwischen Köchen und Landwirten zu bauen. Zum Beispiel in Form von Workshops, in denen es um das Zerlegen und die Verwendungsmöglichkeiten in der Küche geht. Aber oft finden die dann wegen der zu geringen Anzahl an Teilnehmenden nicht statt.“ Woran liegt das? Trauen sich die Köch*innen nicht? Oder fremdeln auch die Bäuer*innen mit der Gastro? „Ja“, sagt Marlene Hinterwinkler von der Genussgemeinschaft Städter und Bauern. Gemeinsam mit ihren Mitstreiter*innen ist sie Teil des Terra-Madre-Netzwerks, bringt landwirtschaftliche Erzeugnisse in die Stadt und arbeitet eng mit Slow Food München zusammen.

Die Vermarktung von Ziegenfleisch spielt hier schon seit Jahren eine Rolle. „Restaurants haben den Ruf, nur die Edelteile abnehmen zu wollen, also Rücken und Keule. Bernhard Wolf in Holzkirchen war der erste, den unsere Produzenten als Abnehmer akzeptiert haben“. Inzwischen nimmt er regelmäßig Kitzfleisch ab und verarbeitet es von Kopf bis Fuß; genauso wie Manuel Reheis, einem weiteren Pionier in Sachen Ziege. Während der Corona-Krise entstand ein neuer Geschäftszweig : Bernhard füllt Ziegengerichte in Gläschen ab, die dann in seinem Regionalladen mit Bistro und auf den Hofläden der Bäuer*innen selbst zum Verkauf stehen. Sein Zickleinragout und die Ziegenbolognese sind zum Reinlegen!“ sagt Marlene Hinterwinkler.

 

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