Einkaufsgemeinschaften


Mit der Gründung einer Einkaufsgemeinschaft unterstützen Sie kleinbäuerliche Betriebe regelmäßig und können auch Freunde, Bekannte, Nachbarn und Arbeitskollegen auf den Geschmack bringen. Teilen Sie Ihre Leidenschaft für gute, unverfälschte und schmackhafte Lebensmittel vom Bauern/Erzeuger Ihres Vertrauens.

Auf dieser Seite finden Sie Höfe  und Betriebe, die wir persönlich seit vielen Jahren kennen.
Genossenschaftlich organisierte Betriebe, Solidarische Landwirtschaft bieten Beteiligungsmodelle und Mitmachprojekte an. 

Die Genussgemeinschaft Städter und Bauern e.V. legt Wert darauf, die Höfe selbst zu besuchen, einen Kontakt zu den Erzeugern zu haben, Erzeuger, Vermarkter bis hin zur Gastronomie zu vernetzen. Es handelt sich in unserer Arbeit  um Biozertifizierte Höfe oder auch kleine landwirtschaftliche Betriebe, bei denen eine Zertifizierung mit dem hohen Aufwand an Dokumentationspflicht nicht möglich ist. 

Bei Interesse für unsere privaten Einkaufsgemeinschaften wenden Sie sich dazu an:

Marlene Hinterwinkler erklärt Ihnen, wie das funktioniert. info@genussgemeinschaft.de

Hier haben wir Mitgliedshöfe, solidarische Landwirtschaftsbetriebe „SoLaWis“, Einkaufstipps und gemeinschaftsbasiertes Wirtschaften gelistet und verlinkt.

Hier klicken:    Webseitentext EKG

Stand 27.02.2021

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Kartoffelkombinat – Solidarische Landwirtschaft, München



Auszug aus der Homepage der Genossenschaft:

Ziele

Das Kartoffelkombinat ist eine genossenschaftlich organisierte Gemeinschaft von derzeit fast 1000 Münchner Haushalten, die ihr Gemüse, zusammen mit ausgewählten Partnern, selbst anbaut. Ziel dabei ist der Aufbau einer selbstverwalteten und nachhaltigen Versorgungsstruktur sowie ein gemeinwohlorientiertes statt proftimaximierendes Wirtschaften. Damit machen wir uns zunehmend unabhängig von den industriellen Agrarstrukturen und können selbst bestimmen, was und wie angebaut wird. Dieser eigene Versorgungsweg führt zu einer Vermeidung von Lebensmittelverschwendung, einem Wirtschaften ohne Vermarktungsdruck, zu einer Verbesserung des Ökosystems und zu einem gemeinwohlorientierten Handeln. Mit unserem Konzept lehnen wir uns an die Prinzipien der solidarischen Landwirtschaft an, d.h. wir kümmern uns selbst um den Anbau von regionalem, saisonalem Biogemüse und teilen die wöchentliche Ernte dann entsprechend auf. Die GenossInnen garantieren durch ihre Mitgliedschaft im Kartoffelkombinat die Abnahme aller erzeugten Lebensmittel und übernehmen die damit entstehenden Kosten wie Saatgut, Löhne, Logistik, etc. im Voraus.


 Gärtnerei: Neue Adresse folgt

Apfelsaft von privater Streuobstwiese, Freising



Gewachsen sind die Äpfel in Dürnast 1, bei Freising auf einer privaten Streuobstwiese.
Die Familie hat keine eigene Homepage.
streuobstsaft-fs_duernast

Gepresst werden sie bei Stockis Apfelsaft in Untermachenbach bei Haag an der Amper. 

Der Saft hält nach erstem Zapfen noch 3 Monate.Einzige Voraussetzung: Karton soll nicht im Sonnenlicht und nicht in Heizungsnähe stehen.

Der Karton soll bis zum Anbruch/1. Zapfen stehend und nach dem Anbruch nur noch liegend gelagert werden.
Das liegende Lagern beim Zapfen ist wichtig, da sonst das Vakuum unterbrochen wird und der Sack Luft zieht.
Solange er liegt, kommt nur Flüssigkeit raus, eben keine Luft rein, weil durch das Eigengewicht der Flüssigkeit Druck herrscht.

Ungeöffnet bleibt der Saft meist 1 Jahr haltbar. Der Datumsstempel ist das Pressdatum.Lange Haltbarkeit: 90 Tage ab dem ersten Zapfen, ungeöffnet bis zu 15 Monate, Kühlung nicht erforderlich.

Bei Interesse organisieren wir eine Sammelabholung,  Verfügbarkeit alle 2-3 Monate.

Wildpflanzenexperte – Inez Rattan, Oberhaching b. München



Führungen, Vorträge, Workshops:
Bei meinen Vorträgen, Kräuterwanderungen und workshops möchte ich Sie anstecken mit meiner großen Begeisterung für die wilden Pflanzen!

Inez Rattan ist Fördermitglied der Genussgemeinschaft Städter und Bauern und steht uns bei Veranstaltungen mit Ihrem profunden Wissen zur Verfügung.

 

 

Solidarische Landwirtschaft Auer Garden, Au - Hallertau



Solidarische Landwirtschaft (SoLaWi)

Im Auer Garden, in Au in der Hallertau im Landkreis Freising, wird geschmacksintensives Gemüse angebaut:
Nach ökologischen Grundsätzen, mit Gemüse und Salaten aus samenfesten Sorten.

Email: solawi@auergarden.de

Wir verstehen uns als solidarische und ökologische Wirtschaftsgemeinschaft, die innerhalb eines Jahres eine regionlae Obst- und Gemüseernte gemeinsam organisiert und sie wöchentlich unter den Mitgliedern verteilt.

Unsere Mitglieder unterstützen den Gemüseanbau der SoLaWi Auergarden durch die Abnahme der Ernte für eine komplette Saison. Das erntefrische Gemüse und Obst wird unter allen Mitgliedern in wöchentlichen Lieferungen, jeden Montag, aufgeteilt. Es gibt alles, was saisonal auf unseren Beeten wächst. Jedes Mitglied holt sich seine Ernte vom Hof oder vom Verteilraum in Freising oder München ab. Die Ernteverteilung (v.a. in München) ist außerdem ein Treffpunkt und Ort des Austauschs mit den Gärtnern und allen Mitgliedern untereinander. Kleinbäuerliche Landwirtschaft und naturnaher Gemüseanbau wird durch unsere SoLaWi ermöglicht. Als Mitglied bekommst du einen Einblick wie Dein Gemüse angebaut wird. Du kannst mitgärtnern, mitfeiern, mitwerkeln und darst dich einbringen, wo du Lust hast.

Tee von den Azoren, München



Europäische Tees bester Qualität direkt vom Erzeuger -  besonders umweltfreundlich

Akutelle Bestelltermine bitte per email bei Rudolf Böhler anfragen, siehe unten.

Liebe Mitglieder und Interessenten der Genussgemeinschaft,

ich möchte Ihnen eine neue Einkaufsgemeinschaft vorstellen, die sich allerdings nicht an die Höfe der Nachbarschaft hält, sondern Tee aus dem Ausland importiert.

Was das für meinen Sinn macht? Es handelt sich um den einzigen rein europäischen Tee, er kommt von der Inselgruppe der Azoren (Portugal), ganz im Westen unseres Erdteils. Damit hat er einen weit geringeren „ökologischen Fußabdruck“ als alle Tees aus Asien und Afrika, die wir gemeinhin kaufen.

Hier geht's weiter:

Tee-Genussgemeinschaft

Bei Interesse bitte eine Email an:

Rudolf Böhler <bolo@texpics.de>

 

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