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31.12.17 - Biotop Oberland – Jahresrückblick 2017

http://biotop-oberland.de/allgemein/rueckblick2017/

 

Gerne veröffentlichen wir für die Mitglieder und Freunde der Genussgemeinschaft Städter und Bauern den Jahresrückblick vom Biotop Oberland.

Wir wünschen viel Erfolg für alle Vorhaben in 2018 auf den neuen Flächen in Lenggries.

Die Genossenschaft kann man auch als Fördermitglied unterstützen.

29.12.17 - Lokalbäckerei Brotzeit Neue Backstube und Laden in Pullach

Anbei ein paar Bilder von unserem heutigen Besuch in Pullach in der neuen Semmelbackstube der Lokalbäckerei BrotZeit.
  
Oft schon sind wir hier im Sommer mit dem Radl vorbeigefahren, als noch die alte Bäckerei ihren Laden und
Bäckereibetrieb -zwischen Rabenwirt und Kirche - mit Leben erfüllt hat. Wie schön, dass das weitergeht und insbesondere, weil es nun in den Händen des Biobetriebes der Lokalbäckerei Brotzeit etabliert werden konnte. Handwerk in besten Händen.
 
Nun ist Alles im typischen Lokalbäckerei Design stilvoll renoviert. Die feinen Brote, Semmeln, sündhafte Kuchen, der gute Kaffee von Supremo und bequeme Sitzgelegenheit laden zum gemütlichen Bleiben ein.

Die Kunden, die wir erlebt haben, begrüßen das biologische Gesamtkonzept vom Acker bis zum Laib Brot und werden von den fachkundigen Verkäuferinnen bestens beraten.

Auf der Internet-Seite der "Genussgemeinschaft" sind alle drei Betriebe mit Adresse und Telefonnummer eingetragen, die Homepage der Lokalbäckerei BrotZeit ist derzeit in Neugestaltung. Auf der Facebookseite finden sich aktuelle Bilder, immer wieder Videos über die Arbeit, die Menschen und Produkte.
https://www.genussgemeinschaft.de/einkaufsgemeinschaft/bio-baeckerei-brotzeit-2x-in-gruenwald-bei-muenchen/

Wir wünschen Manuel, Nico und Darja für die drei Standorte gute Geschäfte und weiterhin viel Freude bei der Arbeit.
Und Biobauer Mogli - Billesberger Hof beste Bedingungen für den Anbau der feinen naturlandzertifizierten Getreidesorten!

Übrigens kann man auch von der S-Bahn-Station Pullach die Bäckerei erreichen, Parken ist möglich und mit dem Radl sowieso.

   

18.12.17 - News Letter #4/17

Frohe Weihnachten und ein gesundes 2018 mit viel Lebensfreude wünscht
Genussgemeinschaft Städter und Bauern e.V.

 

Heute wenig Text, viel Inhalt: wir danken unseren Mitgliedern, Förderern sowie Mitgliedshöfen und Lebensmittelhandwerkern für das Engagement im vergangenen Jahr.

Wir setzen uns auch in Zukunft für eine andere Landwirtschaft und ein Handwerk auf Armeslänge ein.
Wir wollen ein gemeinschaftliches und ökologisches Miteinander. Das leben wir vor und zeigen, wie viel Freude, Genuss und achtsame Vorausschau uns das bringt. Wir machen transparent, haken nach, zeigen auf, nennen beim Namen, bleiben kritisch, unterstützen, verbinden. Schön, dass ihr dabei seid und mitmacht!

Wer zwischen den Jahren Zeit zum Lesen hat, dem empfehlen wir unsere Webseite. https://www.genussgemeinschaft.de/news/bodentag-2017-bericht-von-der-tagung-am-21-11-2017/ 
Schaut vorbei in der Rubrik „News“. Wir danken der Biostadt München für die Förderung der Seite.
Bunte Bilder und Kurzberichte finden sich auf der Facebookseite der Genussgemeinschaft Städter und Bauern und unseres Kooperationsprojektes Platanenblatt https://www.platanenblatt.de/ 

Sinnvolle Beteiligungsmodelle, die ökologische und kleinteilige Landwirtschaft in eine erfolgreiche Zukunft begleiten, werden auch in 2018 in unserem Fokus sein. Fördermitglied in einer Genossenschaft werden, Milchkuhdarlehen geben, solidarisches Olivenölprojekt Platanenblatt; es gibt viele Möglichkeiten dabei zu sein. Werdet Fördermitglied in der Genussgemeinschaft Städter und Bauern und setzt euch gemeinsam
mit uns für gute Lebensmittel ein.
Alle genannten Betriebe  sind uns bekannt und in unseren Netzwerken beheimatet. https://www.genussgemeinschaft.de/nachhaltig-investieren/infos-fuer-verbraucher/

Unsere Veranstaltungs-Termine und Tipps sind eingetragen und bald mit Leben erfüllt. Frohe Weihnachten wünschen

Marlene Hinterwinkler     Markus Hahnel

17.12.17 - Terra Madre Tag 2017

Bei grauem Himmel und ungemütlich kalter Temperatur fuhren wir, eine Gruppe von 35 Slow-Foodianern, am Morgen des 9. Dezember, am Ostbahnhof los, um den Terra-Madre-Tag mit einer Exkursion zu zwei ländlichen Betrieben zu begehen: der Genossenschaft Simsseer Weidefleisch bei Stephanskirchen und der Draxmühle bei Haag. Als wir unterwegs waren, riss der Himmel auf und schönster Sonnenschein beschien die winterliche Voralpenlandschaft.

Bei den Simsseern http://www.simsseer-weidefleisch.de/philosophie/angekommen, besuchten wir erst mal die Schweinderl – eine Kreuzung von Sattel- und Wildschwein –, die sich in ihrem Freigehege sichtlich wohlfühlten.
Einige liefen herum, andere hatten es sich kuschelig gemacht und sich in einen großen Heuhaufen hineingewühlt.

Nach Besichtigung des Schlachthofs ging es in den Metzgerladen mit angeschlossener Gaststube, dem „Salettl“ – bei einem Wettbewerb um den Titel „schönster Metzgerladen“ hätten die Simsseer gute Aussichten auf den ersten Platz. 

Es gibt noch Anteile zur Beteiligung an der Genossenschaft der Simsseer Weidefleisch
http://www.simsseer-weidefleisch.de/genossenschaft/

Weiter ging’s Richtung Haag/Oberbayern, wo Monika Drax und ihr Team mit frisch gebackenem Brot und süßem Gebäck auf uns warteten. http://www.drax-muehle.de/. Die Mühle, urkundlich erstmals 1534 erwähnt, ist nach kürzlich erfolgter technischer Rundumerneuerung hypermodern – spezialisiert ist sie aber auf die Verarbeitung ganz alter Getreidesorten. Beispiel Urdinkel der Sorte „Oberkulmer Rotkorn“, dem noch nicht zwecks Ertragsoptimierung Weizen eingekreuzt wurde. Oder Gelbmehlweizen, eine alte Sorte mit gelbem Mehlkörper. Oder Lichtkornroggen, Einkorn, Emmer...

Bei der Mühlenführung lernten wir allerhand über die Getreideverarbeitung, von der Qualitätsprüfung über das 16-stufige Mahlverfahren bis hin zur richtigen Lagerung.

Nach ausgiebigem Stöbern im Mühlenladen traten wir schwer beladen mit Getreideerzeugnissen den Heimweg an.

Bericht von Rosziska Farkas, München.

 

17.12.17 - Nachtrag zur Bodentagung

http://www.alpen-heilpraxis.de/antibiotika-im-gemuese/

Zum Thema im Link ein Bericht von unserem aktiven Mitglied Barbara Alpen.

Lesen und Handeln - wir haben die Wahl, täglich mit unserem Einkauf.

Mitglied werden in einer Gemüsegenossenschaft und biologisches Gemüse saisoanl und regional

auf dem Wochenmarkt und dem Gemüsehändler des Vertrauens beziehen.

Betriebe wie die solidarischen Landwirtschaften in München, Waldgärtner, Kartoffelkombinat, außerhalb im Süden von München das Biotop Oberland, in Augsburg die SoLaWi Blumenthal, Auergarten usw.

Gemüse vom Biobauern Mogli, Billesberger und Viele mehr sind in der Rubrik "Betriebe/Einkaufsgemeinschaften" auf dieser Seite eingetragen.

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